Oberes Wiesental

 
Das Gebiet Oberes Wiesental besteht aus den fünf Gemeinden, Mariä Himmelfahrt - Schönau, St. Johannes Baptist - Todtnau, St. Jakobus - Todtnauberg, St. Wendelin - Geschwend und Allerheiligen - Wieden.
 
Es liegt im Norden des Landkreises Lörrach, grenzt an die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Waldshut an und ist gebettet zwischen den touristisch attraktiven, höchsten Schwarzwaldgipfeln, Feldberg und Belchen.

Der Katholikenanteil an der Gesamtbevölkerung beträgt knapp 60 %. Ein lebendiges, aktives Miteinander der kirchlichen Gemeinden, der politischen Gemeinden und der zahlreichen Vereine prägt das Zusammenleben im Oberen Wiesental nach dem Leitbild: „Über Berg und Tal gemeinsam auf dem Weg Jesus Christus im Blick“.
 
  

Gottesdienste durch Kalenderblattabfrage

Missio-Kollekte
Allerheiligen
Wieden
Missio-Kollekte
Mariä-Himmelfahrt
Schönau im Schwarzwald
Hochamt z.E. d. hl. Wendelin und Gallus (Missio-Kollekte)
St. Wendelin
Todtnau-Geschwend
St. Johannes Baptist
Todtnau
Messe der ital. Gemeinde
St. Johannes Baptist
Todtnau
  

Unsere nächsten Gottesdienste

Geben Sie z.B. Ihre Ortschaft ein, um Gottesdienste dort anzuzeigen!
Fr. 30.10.2026
18:25
(für den Frieden)
Mariä-Himmelfahrt
Schönau im Schwarzwald
Fr. 30.10.2026
19:00
anschl. Anbetung
Mariä-Himmelfahrt
Schönau im Schwarzwald
Sa. 31.10.2026
16:00
Beichtgelegenheit auf Allerheiligen
Mariä-Himmelfahrt
Schönau im Schwarzwald
Ergebnisse 13 - 15 von 89
 
  

Nachrichten aus dem Oberen Wiesental

Erzbischof auf Besuch in Lörrach St. Bonifatius
Erzbischof auf Besuch in Lörrach St. Bonifatius
Erzbischof Stephan Burger und Generalvikar Christoph Neubrand machen Station in der neuen Pfarrei Wiesental-Dreiländereck und setzen klare Akzente für die Zukunft der Kirche vor Ort.   Lörrach. Mit dem Besuch in der Pfarrei Lörrach St. Bonifatius setzte die Bistumsleitung am 8. Oktober 2026 ihre Rundreise durch die 36 neu gegründeten Pfarreien des Erzbistums Freiburg fort. Nach Stationen in Offenburg, Oberkirch und Karlsruhe war nun das Dreiländereck an der Reihe ein Tag, der vor allem von offenen Gesprächen und einem klaren geistlichen Impuls geprägt war. Erzbischof Burger und Generalvikar Neubrand wollten vor Ort hören, wie die neuen Strukturen seit dem Start funktionieren, wo sie bereits tragen und wo noch Nachjustierungen nötig sind. Im Mittelpunkt standen daher intensive Austauschrunden mit dem Kernteam & Ökonomie,  dem Seelsorgeteam und dem Pfarreirat der Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck.   Pontifikalamt in der Kirche St. Bonifatius in Lörrach   Strukturen allein reichen nicht – es braucht gelebte Beziehung Den geistlichen Schwerpunkt setzte das Pontifikalamt am Abend in der Pfarrkirche St. Bonifatius. Der Chor Canto Allegro begleitete den Gottesdienst. In seiner Predigt machte der Erzbischof deutlich, dass organisatorische Veränderungen zwar notwendig, aber nie Selbstzweck seien: Strukturen seien lediglich das Gerüst. Erst die lebendige Beziehung zu Jesus Christus und die konkrete Zuwendung zu den Menschen vor Ort ließen daraus eine lebendige Gemeinschaft entstehen. „Liebe kennt keine Beliebigkeit, sondern Treue“ – dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch den Tag. Kirche werde dort glaubwürdig, wo sie Menschen in den entscheidenden Lebensphasen begleite: bei der Taufe, der Firmung, der Erstkommunion, der Eheschließung, aber auch in Krankheit, Sterben und Trauer. Gerade in diesen Momenten entstehe oft der engste Kontakt auch zu Menschen, die der Kirche sonst eher distanziert gegenüberstehen.   Gemeinsam Kirche gestalten Der Erzbischof würdigte ausdrücklich das Engagement aller, die in der neuen Pfarrei Verantwortung tragen: Pfarrer Joachim Giesler und sein Stellvertreter Gerd Möller, Pfarreiökonomin Martina Gehri und ihre Stellvertreterin Petra Bach, leitender Referent Matthias Wößner sowie die zahlreichen Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten, Diakone und ehrenamtlichen Teams. Ihr Einsatz sei unverzichtbar, damit die Kirche vor Ort auch in Zukunft nah bei den Menschen bleibe. Die Kirchenentwicklung 2030 markiert den größten Umbauprozess in der Geschichte der Erzdiözese Freiburg. Mit der Bildung der 36 Pfarreien zum 1. Januar 2026 reagiert das Bistum auf den gesellschaftlichen Wandel, den Rückgang der Mitgliederzahlen und die begrenzteren personellen und finanziellen Ressourcen. Bis 2030 werden Erzbischof und Generalvikar alle neuen Pfarreien besuchen. Nächster Termin ist der 19. November 2026 in Pforzheim.  
Martina Gehri übernimmt Leitung der Pfarreiökonomie
Martina Gehri übernimmt Leitung der Pfarreiökonomie
In der röm.- kath. Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck übernimmt Martina Gehri aus Wintersweiler (Ortsteil von Efringen-Kirchen) zum 1. September die Aufgabe der Pfarreiökonomin.   Nach einer monatelangen Vakanz ist das Leitungsteam damit wieder komplett. Dem Team gehören neben Martina Gehri der leitende Pfarrer Joachim Giesler, sein Stellvertreter Gerd Möller, der leitende Referent Matthias Wößner sowie die stellvertretende Pfarreiökonomin Petra Bach an.   Gehri folgt auf Patrick Feuerberg, von dem sich die Kirchengemeinde bereits in der Probezeit getrennt hatte. Die Stelle blieb anschließend länger unbesetzt und belastete in dieser Zeit die laufenden Reformprozesse sowie die Haushaltsplanung.     Martina Gehri   Als Pfarreiökonomin fungiert Martina Gehri im weitesten Sinne als Geschäftsführerin der röm.- kath. Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck, die mehr als 50.000 Katholikinnen und Katholiken im Kreis Lörrach umfasst. Zu ihren Aufgaben gehören Personal- und Finanzverwaltung, Immobilienmanagement sowie die Erstellung und Überwachung des Haushaltsplans. In der Übergangsphase hatte Petra Bach die Aufgaben der unbesetzten Leitungsstelle mit hohem Einsatz mitgetragen. In der gesamten Diözese sind derzeit zahlreiche Veränderungsprozesse im Gange; nicht alles läuft bereits reibungslos, wie Giesler feststellt. Angesichts der angespannten finanziellen Situation der Kirchengemeinde werde es beim Haushaltsplan 2027 in vielen Bereichen zunächst darum gehen, bestehende Mängel zu beheben.   Die 60-jährige Betriebswirtin verfügt über umfangreiche Führungserfahrung. 33 Jahre lang war sie in verschiedenen Leitungspositionen bei Daimler im Raum Stuttgart tätig. Anschließend leitete sie Truck-Center in Hamburg und Stuttgart, bevor sie 2017 die Leitung des Porsche-Zentrums Lörrach übernahm. Mit ihrer neuen Aufgabe möchte sie nach eigenen Angaben einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Kirche leisten. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen Orientierung, Gemeinschaft und Zuversicht suchen, könne die Kirche ein Ort sein, an dem sie Halt, Frieden und Zugehörigkeit finden. Die laufenden Reformen betrachtet sie als Chance, die Kirche gemeinsam weiterzuentwickeln.   Die röm.- kath. Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck ist eine von 36 Großpfarreien im Erzbistum Freiburg. Im Rahmen der Kirchenentwicklung 2030 wurden zum 1. Januar 224 Seelsorgeeinheiten zusammengeführt. In der neuen Großpfarrei sind die bisherigen acht katholischen Kirchengemeinden des Dekanats Wiesental aufgegangen. Das Gebiet entspricht dem Kreis Lörrach.
Katholische Kirche auf dem Weg
Katholische Kirche auf dem Weg
Kreis Lörrach. Pilgernd unterwegs waren Christen aus der Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck am Samstag, 10. Oktober, im Oberen Wiesental, dem Start eines Projekts des Pfarreirats, die Kirchengemeinde pilgernd zu durchwandern. Auf den Weg macht sich der Pfarreirat auch im Bereich des Haushalts 2027 und einer Strategie.   Größe Sprünge kann sich die Kirchengemeinde nicht mehr leisten. Die Lage im Haushalt 2027 ist angespannt und er lässt sich nur noch aus der Entnahme von Rücklagen gegenfinanzieren.  Das ist dem Entwurf von Verwaltungsvorstand und Pfarreivermögensverwaltungsrat, der dem Pfarreirat zur Freigabe vorgelegt wurde, zu entnehmen. Martina Gehri, die neue Pfarreiökonomin, stellt ihn zusammen mit ihrer Stellvertreterin vor. Der Bau eines neuen Gemeindehauses in Höllstein, der Umbau des ehemaligen Pfarrhauses zum Gemeindehaus in Warmbach und die Sanierung des Glockenturms in Todtnau mit Integration der Jubiläumsglocke sind im Bereich der Kirchengemeinden die großen Planungen. Im Bereich der Kindergärten steht der Neubau des Kindergarten St. Franziskus in Weil am Rhein-Otterbach an. Deutlich wird gerade in diesem Bereich, dass Finanzierungslücken zwischen den Zuschüssen aus dem Bistumshaushalt und der einzelnen Kommunen Verhandlungen nötig machen werden.  Der Wunsch nach intensiverem Austausch wird in einer eigens einberufenen Sitzung mit den Pfarreiökonominnen und interessierten Räten aufgenommen, so dass im Dezember der Haushalt beschlossen werden soll.    Wohin geht der Weg der Kirche in der Kirchengemeinde? Welche Schwerpunkte werden im Vordergrund stehen? Diese Fragen wird der Pfarreirat im Rahmen einer diözesanweit angelegten Strategie für die Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck bis zum Herbst 2027 beraten und beschließen. Dazu hat der Pfarreirat ein siebenköpfiges Team gebildet, das dem Prozess zuarbeiten und ihn begleiten soll.   Ein Bild von ihren Vorhaben zeichnete das Kompetenzteam «Jugend und Junge Erwachsene». Jugendreferentin Katharina Ruf, Jugendseelsorger Matthias Effner und die Referentin für Junge Erwachsene Tina May stellten das Team, die Ziele und die Angebote für das kommende Jahr vor. Der Wunsch nach mehr Sichtbarkeit der Angebote und Blick bei den Angeboten auf die ganze Fläche wurde gerne aufgenommen.   Mit Besuchen von Gemeinden zum Sonntagsgottesdienst mit anschließender Begegnung wollen Pfarrer Giesler, Leitender Referent Wößner und Mitglieder des Vorstands des Pfarreirats Stimmen und Stimmungen der Gemeinden vor Ort aufnehmen. Dazu wird am 8. November der erste Besuch in der Region Wiesental in Höllstein stattfinden. Im kommenden Jahr sind vier weitere Besuche geplant.   Neu gestartet ist bei dem als gelungen eingestuften Besuch des Erzbischofs und Generalvikars unserer Erzdiözese Freiburg am 8. Oktober auch der neue Instagramkanal der Kirchengemeinde. Unter kath.w3 können Interessierte über Social Media mit der Kirchengemeinde in Kontakt treten.  
RaumWortKlang – Die „Lange Nacht der Demokratie“
RaumWortKlang – Die „Lange Nacht der Demokratie“
Am Freitagabend, dem Vorabend des Tags der deutschen Einheit, gab es in der St. Bonifatius Kirche eine Veranstaltung im Rahmen der Lörracher „Langen Nacht der Demokratie“. Ein Team um Barbara Schmid, Felicitas Schepperle, Annette Grave, Matthias Effner und Herr Harald Kellermann präsentierten Text und Gespräche zum Thema Demokratie. Sie näherten sich dem Begriff aus zwei Perspektiven. Zum Einen gab es kurze Auszüge aus der Enzyklika von Papst Leo XIV. Dieses Rundschreiben aus dem letzten Jahr zeigt in eindrucksvoller Weise, wie sehr christliches Leben auch demokratisches Leben ist, dass Respekt, einander Zuhören und der gute Umgang mit Minderheiten essentiell wichtig sind für unsere Gesellschaft und das Miteinander. Zum Anderen gestaltete das Team Interviews mit Zeitzeugen, Menschen, die nicht-demokratische Lebenssituationen erleben mussten. Der Wert unserer Demokratie wird oft erst sichtbar durch ihre Abwesenheit. Die Interviews zeigten eindrücklich, wie es den Menschen in solch anderen Lebenssituationen ergeht und wie zumindest einige sich auch dann um ein wohlwollendes Miteinander bemühen. Umrahmt wurden diese Texte und Gespräche mit stimmungsvoller Jazz-Musik von einem Trio bestehend aus Wolfgang Zumpe (Trompete), Oliver Krause (Piano) und Stephan Laage-Witt (Kontrabass).       Die melodische und einfühlsame Musik des Trios passte wunderbar in den mit Farben ausgeleuchteten Kirchraum.     Die Veranstaltung war insgesamt gut besucht. Viele Besucher verweilten eine Zeit in der Kirche, ließen die Texte und die Atmosphäre auf sich wirken, und zogen dann weiter zu den anderen Veranstaltungen in der an diesem Abend sehr lebendigen Stadt. Raum, Wort und Klang boten Momente zum Nachdenken und Wohlfühlen in einer angestrengten Zeit.    
Weltjugendtag Seoul 2027
Weltjugendtag Seoul 2027
Jugendpilgerreise der Kirchengemeinde an der Wutach
Mehr als nur ein Event: Erlebe den WJT in Seoul und entdecke Korea! Reisedatum:  28.07.2027 – 13.08.2027   Das ist Weltjugendtag: Hunderttausende junge Christen aus der ganzen Welt, die gemeinsam ihren Glauben feiern, Christus in die Mitte stellen, Kultur und Weltkirche erleben und dabei viele neue Freundschaften schließen. Jugendliche aus der ganzen Welt reisen nach Korea und werden in Gastfamilien oder Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Im Vordergrund steht das Miteinander. Die Jugendlichen lernen gemeinsam die Kultur und Glaubenstraditionen des Koreas kennen. Die Erfahrung der durch den Glauben an Jesus Christus getragene Gemeinschaft ist eine der schönsten Früchte der Teilnahme an den Weltjugendtagen!     Highlights Den neuen Papst - Papst Leo XIV. - hautnah erleben, mit ihm feiern und beten Katechesen: das Wort Gottes hören und mit anderen oder allein reflektieren Weltkirche entdecken: Eintauchen in die große, internationale Gemeinschaft der katholischen Kirche Gemeinsame soziale Projekte, Gottesdienste, Gebete, Diskussionen oder Konzerte prägen die Tage. Ohne Gemeinschaft können wir den Glauben nicht leben Freunde aus der ganzen Welt finden – Jesu Liebe erfahren Auf Wunsch auch Strand, Meer, Natur und Kultur! Über die Reise Korea – ein Land, das Gegensätze perfekt vereint! In Korea warten - neben dem Weltjugendtag in Seoul und den „Tagen der Begegnung“ - warten weitere Tage auf dich, die abwechslungsreicher nicht sein könnten: Zwischen uralten Palästen und glitzernden Wolkenkratzern, Streetfood-Märkten und stylischen K-Pop-Vierteln erwartet uns eine Reise voller Kultur und vibrierendem Leben.  Mit dem Hochgeschwindigkeitszug geht’s nach Busan, wo Meer, Tempel und bunte Kunstviertel auf uns warten. Gemeinsam spüren wir den Puls Südkoreas – lebendig, modern und absolut faszinierend. Diese Reise steckt voller Abenteuer, Spaß und „Wow“-Momente – perfekt für alle, die Lust haben, Asien neu zu erleben!
Schreckliche und wunderbare Geschichten
Schreckliche und wunderbare Geschichten
in einem Raum
In der Kapelle der Elisabethenklinik in Lörrach kommt das Drama und das Wunder der Geburt zur Sprache Lörrach/Freiburg. Das St. Elisabethenkrankenhaus in Lörrach mitsamt seiner Kapelle wird schon bald Vergangenheit sein. Nächstes Jahr sollen alle vier Krankenhäuser im Landkreis aufgelöst und in einem neuen großen Klinikkomplex, dem Dreiland-Klinikum, zusammengeführt werden. Die Geschichte des „Eli“, wie die Ortsansässigen sagen, geht zu Ende, doch es bleiben einige Geschichten, die mit dem Haus und der Kapelle verbunden bleiben und zu erzählen sind.   Die bisherige Kapelle in dem 240-Betten-Gebäude ist großzügig angelegt, beinahe könnte sie als Kirche durchgehen. Der Blick richtet sich nach vorn auf die hell gehaltene Altarwand, in deren Mitte geometrische, beige und blau gehaltene Figuren in einem rautenförmigen Mosaik ihr Spiel treiben. Die Unterbauten von Altar, Tabernakel und Ambo, von Kerzenständer, Mariensäule und Kruzifix sind jeweils kunstvoll gestaltete, enge Schmiedegeflechte, die Pflanzen imitieren und die auf dem hellen Boden glatt polierter Steinplatten stehen.     All diese wunderschönen Sakralgegenstände werden im neuen Krankenhaus keinen Platz finden. Denn im Dreiland-Klinikum mit knapp 700 Betten plus rund 150 in der psychiatrischen Abteilung wird es nur noch eine kleine Kapelle geben – ohne Fenster. Eine Künstlerin hat gerade ein Lichtkonzept erarbeitet.  
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Für das kommende Jahr 01.06.2027 - 08.06.2027 laden wir alle Reiseinteressierte herzlich dazu ein, uns auf die 8-tägige Gruppenreise nach Piemont, Italien zu begleiten.     Neben spannenden und kulturellen Ausflügen, erwarten Sie besondere Highlights: Piemont – Zwischen Savoyerbarock und Mittelalter Turin mit Dom, Königspalast und prachtvollem Barock Sacra di San Michele hoch über dem Val di Susa Mittelalterliches Alba und piemontesische Weinkultur Sacro Monte de Crea und die Reismetropole Vercelli Wallfahrtsorte, Sakralbauten und lebendige Altstädte Über die Reise Piemont zeigt sich als vielseitige Kulturlandschaft zwischen Alpen, Weinbergen und historischen Städten. Ausgangspunkt ist Turin, die einstige Residenzstadt der Savoyer, deren barocke Kirchen, Paläste und der Dom mit der Kapelle des Heiligen Grabtuchs besondere Akzente setzen. In der Mariahilf-Basilika begegnet die Reise zudem dem Wirken Don Boscos. Ausflüge führen ins Val di Susa zur eindrucksvoll gelegenen Sacra di San Michele und nach Avigliana. In Moncalieri erinnert das Grab des seligen Bernhard von Baden an die religiöse Geschichte des Landes. Asti und Alba verbinden mittelalterliche Stadtbilder mit piemontesischer Weinkultur. Das Castello di Manta, Saluzzo und die Zisterzienserabtei Staffarda eröffnen Einblicke in das Mittelalter, während Savigliano mit Laubengängen und historischen Palästen überrascht. Sacro Monte de Crea, Casale Monferrato und Vercelli erweitern das Panorama um bedeutende Wallfahrtsstätten, Kirchen und die Landschaft des Reisanbaus. Den Abschluss bildet die prachtvolle Residenz Venaria Reale vor den Toren Turins.
Erzbischof auf Besuch in Lörrach St. Bonifatius
Erzbischof auf Besuch in Lörrach St. Bonifatius
Erzbischof Stephan Burger und Generalvikar Christoph Neubrand machen Station in der neuen Pfarrei Wiesental-Dreiländereck und setzen klare Akzente für die Zukunft der Kirche vor Ort.   Lörrach. Mit dem Besuch in der Pfarrei Lörrach St. Bonifatius setzte die Bistumsleitung am 8. Oktober 2026 ihre Rundreise durch die 36 neu gegründeten Pfarreien des Erzbistums Freiburg fort. Nach Stationen in Offenburg, Oberkirch und Karlsruhe war nun das Dreiländereck an der Reihe ein Tag, der vor allem von offenen Gesprächen und einem klaren geistlichen Impuls geprägt war. Erzbischof Burger und Generalvikar Neubrand wollten vor Ort hören, wie die neuen Strukturen seit dem Start funktionieren, wo sie bereits tragen und wo noch Nachjustierungen nötig sind. Im Mittelpunkt standen daher intensive Austauschrunden mit dem Kernteam & Ökonomie,  dem Seelsorgeteam und dem Pfarreirat der Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck.   Pontifikalamt in der Kirche St. Bonifatius in Lörrach   Strukturen allein reichen nicht – es braucht gelebte Beziehung Den geistlichen Schwerpunkt setzte das Pontifikalamt am Abend in der Pfarrkirche St. Bonifatius. Der Chor Canto Allegro begleitete den Gottesdienst. In seiner Predigt machte der Erzbischof deutlich, dass organisatorische Veränderungen zwar notwendig, aber nie Selbstzweck seien: Strukturen seien lediglich das Gerüst. Erst die lebendige Beziehung zu Jesus Christus und die konkrete Zuwendung zu den Menschen vor Ort ließen daraus eine lebendige Gemeinschaft entstehen. „Liebe kennt keine Beliebigkeit, sondern Treue“ – dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch den Tag. Kirche werde dort glaubwürdig, wo sie Menschen in den entscheidenden Lebensphasen begleite: bei der Taufe, der Firmung, der Erstkommunion, der Eheschließung, aber auch in Krankheit, Sterben und Trauer. Gerade in diesen Momenten entstehe oft der engste Kontakt auch zu Menschen, die der Kirche sonst eher distanziert gegenüberstehen.   Gemeinsam Kirche gestalten Der Erzbischof würdigte ausdrücklich das Engagement aller, die in der neuen Pfarrei Verantwortung tragen: Pfarrer Joachim Giesler und sein Stellvertreter Gerd Möller, Pfarreiökonomin Martina Gehri und ihre Stellvertreterin Petra Bach, leitender Referent Matthias Wößner sowie die zahlreichen Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten, Diakone und ehrenamtlichen Teams. Ihr Einsatz sei unverzichtbar, damit die Kirche vor Ort auch in Zukunft nah bei den Menschen bleibe. Die Kirchenentwicklung 2030 markiert den größten Umbauprozess in der Geschichte der Erzdiözese Freiburg. Mit der Bildung der 36 Pfarreien zum 1. Januar 2026 reagiert das Bistum auf den gesellschaftlichen Wandel, den Rückgang der Mitgliederzahlen und die begrenzteren personellen und finanziellen Ressourcen. Bis 2030 werden Erzbischof und Generalvikar alle neuen Pfarreien besuchen. Nächster Termin ist der 19. November 2026 in Pforzheim.  
Martina Gehri übernimmt Leitung der Pfarreiökonomie
Martina Gehri übernimmt Leitung der Pfarreiökonomie
In der röm.- kath. Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck übernimmt Martina Gehri aus Wintersweiler (Ortsteil von Efringen-Kirchen) zum 1. September die Aufgabe der Pfarreiökonomin.   Nach einer monatelangen Vakanz ist das Leitungsteam damit wieder komplett. Dem Team gehören neben Martina Gehri der leitende Pfarrer Joachim Giesler, sein Stellvertreter Gerd Möller, der leitende Referent Matthias Wößner sowie die stellvertretende Pfarreiökonomin Petra Bach an.   Gehri folgt auf Patrick Feuerberg, von dem sich die Kirchengemeinde bereits in der Probezeit getrennt hatte. Die Stelle blieb anschließend länger unbesetzt und belastete in dieser Zeit die laufenden Reformprozesse sowie die Haushaltsplanung.     Martina Gehri   Als Pfarreiökonomin fungiert Martina Gehri im weitesten Sinne als Geschäftsführerin der röm.- kath. Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck, die mehr als 50.000 Katholikinnen und Katholiken im Kreis Lörrach umfasst. Zu ihren Aufgaben gehören Personal- und Finanzverwaltung, Immobilienmanagement sowie die Erstellung und Überwachung des Haushaltsplans. In der Übergangsphase hatte Petra Bach die Aufgaben der unbesetzten Leitungsstelle mit hohem Einsatz mitgetragen. In der gesamten Diözese sind derzeit zahlreiche Veränderungsprozesse im Gange; nicht alles läuft bereits reibungslos, wie Giesler feststellt. Angesichts der angespannten finanziellen Situation der Kirchengemeinde werde es beim Haushaltsplan 2027 in vielen Bereichen zunächst darum gehen, bestehende Mängel zu beheben.   Die 60-jährige Betriebswirtin verfügt über umfangreiche Führungserfahrung. 33 Jahre lang war sie in verschiedenen Leitungspositionen bei Daimler im Raum Stuttgart tätig. Anschließend leitete sie Truck-Center in Hamburg und Stuttgart, bevor sie 2017 die Leitung des Porsche-Zentrums Lörrach übernahm. Mit ihrer neuen Aufgabe möchte sie nach eigenen Angaben einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Kirche leisten. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen Orientierung, Gemeinschaft und Zuversicht suchen, könne die Kirche ein Ort sein, an dem sie Halt, Frieden und Zugehörigkeit finden. Die laufenden Reformen betrachtet sie als Chance, die Kirche gemeinsam weiterzuentwickeln.   Die röm.- kath. Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck ist eine von 36 Großpfarreien im Erzbistum Freiburg. Im Rahmen der Kirchenentwicklung 2030 wurden zum 1. Januar 224 Seelsorgeeinheiten zusammengeführt. In der neuen Großpfarrei sind die bisherigen acht katholischen Kirchengemeinden des Dekanats Wiesental aufgegangen. Das Gebiet entspricht dem Kreis Lörrach.
Katholische Kirche auf dem Weg
Katholische Kirche auf dem Weg
Kreis Lörrach. Pilgernd unterwegs waren Christen aus der Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck am Samstag, 10. Oktober, im Oberen Wiesental, dem Start eines Projekts des Pfarreirats, die Kirchengemeinde pilgernd zu durchwandern. Auf den Weg macht sich der Pfarreirat auch im Bereich des Haushalts 2027 und einer Strategie.   Größe Sprünge kann sich die Kirchengemeinde nicht mehr leisten. Die Lage im Haushalt 2027 ist angespannt und er lässt sich nur noch aus der Entnahme von Rücklagen gegenfinanzieren.  Das ist dem Entwurf von Verwaltungsvorstand und Pfarreivermögensverwaltungsrat, der dem Pfarreirat zur Freigabe vorgelegt wurde, zu entnehmen. Martina Gehri, die neue Pfarreiökonomin, stellt ihn zusammen mit ihrer Stellvertreterin vor. Der Bau eines neuen Gemeindehauses in Höllstein, der Umbau des ehemaligen Pfarrhauses zum Gemeindehaus in Warmbach und die Sanierung des Glockenturms in Todtnau mit Integration der Jubiläumsglocke sind im Bereich der Kirchengemeinden die großen Planungen. Im Bereich der Kindergärten steht der Neubau des Kindergarten St. Franziskus in Weil am Rhein-Otterbach an. Deutlich wird gerade in diesem Bereich, dass Finanzierungslücken zwischen den Zuschüssen aus dem Bistumshaushalt und der einzelnen Kommunen Verhandlungen nötig machen werden.  Der Wunsch nach intensiverem Austausch wird in einer eigens einberufenen Sitzung mit den Pfarreiökonominnen und interessierten Räten aufgenommen, so dass im Dezember der Haushalt beschlossen werden soll.    Wohin geht der Weg der Kirche in der Kirchengemeinde? Welche Schwerpunkte werden im Vordergrund stehen? Diese Fragen wird der Pfarreirat im Rahmen einer diözesanweit angelegten Strategie für die Kirchengemeinde Wiesental-Dreiländereck bis zum Herbst 2027 beraten und beschließen. Dazu hat der Pfarreirat ein siebenköpfiges Team gebildet, das dem Prozess zuarbeiten und ihn begleiten soll.   Ein Bild von ihren Vorhaben zeichnete das Kompetenzteam «Jugend und Junge Erwachsene». Jugendreferentin Katharina Ruf, Jugendseelsorger Matthias Effner und die Referentin für Junge Erwachsene Tina May stellten das Team, die Ziele und die Angebote für das kommende Jahr vor. Der Wunsch nach mehr Sichtbarkeit der Angebote und Blick bei den Angeboten auf die ganze Fläche wurde gerne aufgenommen.   Mit Besuchen von Gemeinden zum Sonntagsgottesdienst mit anschließender Begegnung wollen Pfarrer Giesler, Leitender Referent Wößner und Mitglieder des Vorstands des Pfarreirats Stimmen und Stimmungen der Gemeinden vor Ort aufnehmen. Dazu wird am 8. November der erste Besuch in der Region Wiesental in Höllstein stattfinden. Im kommenden Jahr sind vier weitere Besuche geplant.   Neu gestartet ist bei dem als gelungen eingestuften Besuch des Erzbischofs und Generalvikars unserer Erzdiözese Freiburg am 8. Oktober auch der neue Instagramkanal der Kirchengemeinde. Unter kath.w3 können Interessierte über Social Media mit der Kirchengemeinde in Kontakt treten.  
  

Veranstaltungen im Oberen Wiesental

Di. 22.12.2026
17:00
St. Johannes Baptist
Todtnau
Mi. 23.12.2026
17:00
Mariä-Himmelfahrt
Schönau im Schwarzwald
Ergebnisse 19 - 20 von 20
  

Unsere Kirchenseiten für Sie zum Download

Bitte wählen Sie mindestens eine Datei für Ihren Download aus.
 
 

Kontaktformular

Teilen Sie uns bitte Ihr Anliegen mit. Wir bearbeiten Ihre Anfrage so schnell wie möglich und melden uns dann wieder bei Ihnen!
  

Hinweis: Mit einem Sternchen (*) markierte Felder sind Pflichtfelder.


Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft unter der im Impressum hinterlegten E-Mail-Adresse widerrufen.

 
 

Kindergärten